Artikelmal zu kurz kommen!Kostenloses Studierendenkino am Campus Bockenheim “Wie oft sind es nur Minuten, die unser Leben verändern! Minuten, auf die es ankommt, nach denen nichts mehr so ist, wie es vorher war.“Diese Minuten könnten es sein, die euer Leben im Oktober verändern. Um diese Veränderungen zu erleben, entführt euch die Pupille (Kino in der Uni) in eine andere Welt, der Welt des Deutschen Kurzfilmpreises. Die Tournee legt ihren Frankfurter Stopp am 21.Oktober 2008 auf den Campus Bockenheim. Und das Beste daran ist, dass euch der Eintritt keinen müden Euro kostet. Start ist wie immer 20.30 Uhr. Daten: ![]() Pupille e.V. Studierendenhaus Campus Bockenheim 21.10.2008 20.30 Uhr Eintritt: - Das komplette Programm der Pupille des Wintersemesters findet ihr unter: http://www.pupille.org/programm.php Programm vom 21.10.2008: 15 Minuten Wahrheit D 2007 R: Nico Zingelmann 18 Min Spielfilm Dem 50-jährigen Georg Komann und seinen Kollegen wird völlig überraschend und ohne angemessene Entschädigung von ihrem Arbeitgeber gekündigt. Sie stehen vor dem persönlichen Aus, denn sie wissen, dass niemand Über-50-Jährige neu einstellt. Komann schmiedet einen riskanten Plan. Er setzt alles auf eine Karte und bittet seinen Chef um ein Gespräch, das sein Leben verändern könnte. Ein Gespräch von 15 Minuten. Der Kloane D 2006, R: Andreas Hykade, 10 Min, Animation "Oiso guad, I geb da des Kloane. Aba Du passt drauf auf, und Du schlachtst as a nächsts Jahr”, hat mein Onkel gesagt. Beckenrand D/CH 2006 R: Michael Koch 19 Min Spielfilm Es ist Hochsommer, die Menschen strömen in Massen ins Gartenbad, als die Aufmerksamkeit des Bademeisters durch einen ungewöhnlichen Fund auf eine Gruppe junger Leute gelenkt wird. Es kommt zur Konfrontation zwischen den Jugendlichen und dem Bademeister und zu einem tragischen Missverständnis. Eine Geschichte über ambivalente Freundschaften und deren Interpretationsmöglichkeiten. Cigaretta mon Amour - Portrait meines Vaters D 2006 R: Rosa Hannah Ziegler 6 Min experimenteller Dokumentarfilm Rosa H. Ziegler zeigt ihren Vater, der isoliert von jeglichem Kontakt mit der Außenwelt, die Tage in seinem Zimmer verbringt. Kompromisslos geht er seiner Sucht nach - dem Rauchen. Sein Zimmer wird zu einer Höhle, zu einem Rückzugsort, an dem eine träumerische, melancholische Atmosphäre entsteht. Jegliche Normen - wie die Zeit - werden außer Kraft gesetzt. Das einzige, was zählt, ist der nächste Zug an der Zigarette. Geschwisterliebe D 2007, R: Jan-Marcel Kühn & Matthias Scharfi, 5 Min, Animation Lorenz, ein elfjähriger Junge, lebt Wand an Wand mit seiner kleinen, nervigen Schwester Sophie. Eines Tages - Sophie stört wieder mal seine Ruhe - entdeckt Lorenz durch einen Zufall, dass er die Zeit manipulieren kann. Er findet Gefallen daran und beginnt, mit seiner Schwester zu experimentieren. Das gefrorene Meer D 2007, R: Lukas Miko Min, Spielfilm Der achtjährige Marco leidet unter der häufigen Abwesenheit seines Vaters. Auch am Weihnachtsmorgen muss dieser plötzlich fort. Arbeiten, wie seine Mutter sagt. Doch Marco glaubt, es liegt an ihrer Streitsucht. Als Marco seinen Vater dann durchs Busfenster zu sehen glaubt, ist seine Verwirrung vollkommen. Verheimlichen seine Eltern etwas vor ihm? Oder wird er von seiner Sehnsucht getäuscht? Marco stellt seine Eltern und sich selbst auf die Probe. Quelle: http://www.kurzfilmpreisunterwegs.org/ Diskussionsforum: mal zu kurz kommen! | Die neuesten ArtikelDie besten Artikel |

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